Inka Healing | Institut für traditionelle Energiemedizin der Anden


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Workshop mit Juan & Ivan Nunez del Prado

Workshops

Workshops mit Juan & Ivan Nunez del Prado

Dr Juan Nunez del Prado, Professor der Anthropologie und Kuraq Akulleq, ist einer der kraftvollsten aller lebenden Lehrer der andinen spirituellen Kunst, der auf seine eigene Weise Intelligenz und Verstand mit einer unendlich großen Liebe und einem sehr tiefen Respekt für die Tradition verbindet, die sein eigenes Leben so sehr verändert hat.

Sein Sohn Ivan Nunez del Prado ist studierter Ingenieur und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der andinen Tradition und intensiv mit der buddhistischen Lehre. Er ist ein sehr klarer, herzlicher und humorvoller Mensch. Zusammen ergeben Vater und Sohn ein faszinierendes Paar, das beide Welten - die moderne westliche Welt und die mystische Welt der Q'ero - perfekt versteht, beiden Seiten wunderbar vermitteln kann und zusammen eine vollkommende Ruhe und Harmonie ausstrahlt.

Juan und Ivan erzählen in den beiden Workshops sehr viel über die Wieder-entdeckung des alten spirituellen Wissens der Q'ero, der direkten Nachfahren der Inka im Hochland von Cusco. Sie sprechen über ihre eigenen Erfahrungen, über Rituale und Gewohnheiten, die dort gelebt werden, vermitteln die kraftvollen Techniken der Q'ero-Indianer, üben diese intensiv und beantworten alle Fragen der Teilnehmer.

Beide Workshops werden in Englisch gehalten und simultan auf Deutsch übersetzt.



Inka-Pfade 1-3

6-tägiger Basis-Workshop


Inka-Pfad 1
Unser Platz im Kosmos der lebendigen Energien

Wir beginnen mit der rechten Seite des Inka-Pfades. Dieser zeichnet sich durch seine Strukturiertheit und Ordnung aus und befasst sich mit dem Wissen über die lebendige Energie des Universums sowie unseren Platz darin. Es geht ferner darum, uns mit dieser "äußeren" Welt in Harmonie zu bringen und unsere Beziehung zu allem und mit allem zu spüren. Wir lernen das Grundprinzip der Inka-Tradition - Ayni (Gegenseitigkeit) - kennen, dessen grundlegende Bedeutung lautet: "Wie ich gebe, so wird mir gegeben". Wenn wir Ayni in Beziehungen zu Menschen und Lebewesen intensiv leben, können wir eine Manifestationskraft entwickeln, die positive Veränderungen, Synchronizitäten und sogar Wunder hervorbringt. Leben wir Ayni nicht, sammeln wir schwere Energie an, die den Fluss der Energie hemmt und sich letztlich in verschiedenen Formen von Krankheiten, Ängsten oder Mangeldenken zeigt und manifestiert. Durch den Austausch von Energie sowie der Fähigkeit, lebendige Energie wahrzunehmen, zu lenken und zu transformieren können wir uns und Anderen helfen und Heilung bringen. Die dazu notwendigen Techniken werden in diesen zwei Tagen vermittelt und ausführlich geübt.

In diesem Workshop arbeiten wir auch mit männlichen und weiblichen Energien sowie der Verbindung zwischen den beiden Energien, die zusammen eine größere Kraft besitzt als jede einzelne Energie für sich betrachtet. Über das gleiche Prinzip tauschen wir auch unsere jeweils größte persönliche Kraft mit Anderen aus und erhalten die größte Kraft von Anderen. Dieses Ritual "Karpay Ayni" erfolgt durch direkten Kontakt mit der Linie der spirituellen Lehrer der Inka und lehrt uns, dass die Summe immer größer ist als jedes Einzelne alleine betrachtet. Gleichzeitig ist diese Initiierung die Einweihung in die vierte Bewusstseinsstufe des Inka-Tradition, die uns in die Lage versetzt, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

Am Ende der beiden ersten Tage lassen wir eine Gruppenenergiesäule entstehen, die von Mutter Erde zu allen Lebenwesen in Deutschland und der ganzen Welt fliesst, um mit dieser leichten Energie von Pachamama eine Veränderung des Bewusstseins zu erreichen.



Inka-Pfad 2
In Verbindung mit der lebendigen Energie

Der mittlere Inka-Pfad zeigt Aspekte des spirituellen Weges im Umgang mit den Beziehungen zwischen Menschen, der Natur und dem Universum. Diese Verbindung können wir mit Hilfe unserer Energiezentren und Kraftbänder aufbauen, die in dem Workshop initiiert und geöffnet werden. Juan und Ivan vermitteln, wie wir uns mit allen Lebewesen verbinden und austauschen können, sie verbinden uns mit unserer Ahnenlinie und die der Inka. Wir lernen anschließend, wie wir unsere Energiezentren und Verbindungen nutzen können, um gleiche und ungleiche Energien zwischen uns und anderen Menschen oder Gruppen zu harmonisieren, um beispielsweise eine geschäftliche Beziehung aufzubauen oder eine Freundschaft zu fördern und zu intensivieren. In all diesen Fällen wird die Kraft der Liebe gestärkt und Heilung kann geschehen.

In diesem Zusammenhang lehren Juan und Ivan auch Techniken, um schwere Energie aus der Vergangenheit und Angst vor der Zukunft zu transformieren. Dazu gehen wir in unserem Leben zurück zu dem Augenblick der Empfängnis, reinigen dort die schwere Energie, und arbeiten uns von dort zu jeder Projektion in unserem Leben bis zum Augenblick des Todes voran. Mit jeder Übung wird schwere Energie gereinigt und das eigene Leben wird Stück für Stück leichter

In einer letzten Übung schaffen wir mit der Gruppe ein so großes Kraftfeld, dass wir mit Hilfe dieser gewaltigen Energie der Mutter Erde, uns selbst und unserer Umgebung Heilung und Leichtigkeit bringen.



Inka-Pfad 3
Unser persönliche Kraft und Stärke

In den letzten beiden Tagen dieses Workshops beschäftigen wir uns mit der linken Seite des Inka-Pfades, nämlich der Magie dieser Tradition. Es geht um unsere Intuition, Kreativität und die Kraft unserer Intention. Dieser linke Weg lehrt uns die Arbeit mit unserer persönlichen Macht und Kraft sowie den Umgang mit unseren Helfern auf den acht Ebenen des Bewusstseins. Wir lernen, unseren Inka-Samen zu aktivieren, um uns, unser wahres Potential und unsere Manifestationskraft zu stärken, um unser höchstes Potential zu entfalten, auf eine höhere Bewusstseinsebene zu gelangen und erleuchtete Wesen zu werden.

So werden wir mit Hilfe unserer Helfer die acht Ebenen des Bewusstseins mit unseren Kraftbändern verbinden.
Diese Helfer symbolisieren dabei die bewusste Kraft jede der acht Ebenen des Bewusstseins und sie helfen uns, auf der jeweiligen Ebene durch "sehen" (Augen), "singen" (Töne), "fühlen" (die Verbindung zum Herzen), "tanzen" (Liebe) und schließlich durch das Einpflanzen des Inka-Samens einer tiefe Verbindung zu uns selbst und zur Kraft der Mutter Erde aufzubauen, der "Amaru", dem andinen Pendant zur Kundalini-Energie.

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Alle Daten auf einen Blick

Termine
Basis-Workshop: 14.09. - 19.09.2010
Workshop 2012: 20.09. - 22.09.2010


Teilnahmegebühren

Basis-Workshop: 800,- €
Workshop 2012: 400,- €
Alle Preise inkl. MwSt zzgl. Verpflegung und gg.falls Übernachtung gemäß der Preise d. Seminarzentrums
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Veranstaltungsort
Zentrum am Vöckelsbach, 69509 Mörlenbach
www.zentrum-am-voeckelsbach.de

Informationen downloaden/drucken


Anmeldung

Zur Person

Der Vater von Juan Nunez del Prado, Oscar, war selbst Anthropologe und entdeckte 1949 die Q'ero-Indianer, legitime Nachfahren der Inka, in den Bergen Perus. Juan kam durch diesen Kontakt sehr früh mit den Q'ero in Berührung und wurde von den bekanntesten Priestern dieser Tradition ausgebildet.

Ivan Nunez del Prado wurde von Kindesbeinen an von seinem Vater in die Welt der lebendigen Energie eingeführt, unterrichtet und initiiert. Er beschäftigte sich viele Jahre intensiv mit den buddhidtischen Lehren und lehrt heute das Wissen der Inka auf der ganzen Welt.


Inka-Pfad 4
3-tägiger Master-Workshop
(Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs ist die Teilnahme am Basiskurs Inka-Pfade 1-3)


Workshop 2012
Arbeiten mit unserer Schöpferkraft


In diesen 3 Tagen geht es darum, unsere persönliche Kraft zu entwickeln, indem wir mit der lebendigen Energie der Sterne und des "Schwarzen Lichts" des Kosmos (der sogenannten "Wilka-Energie") als Vorbereitung auf das Jahr 2012 arbeiten - so, wie es von den Inka prophezeit wurde. Juan und Ivan werden mit den Teilnehmern dieser Master Class die "Taripay Pacha" ausführlich erkunden, das Zeitalter, "in dem wir uns selbst begegnen". Es beschreibt die Zeit, in der wir lernen, mit der Energie der 5. Bewusstseinsstufe zu arbeiten, der kraftvollsten Heil- und Schöpfer-Energie, der Energie des Weiblichen.

Wilka bedeutet sowohl "heilig", als auch "gefährlich", und bezeichnet eine Kraft, die sich auf der Erde noch nicht manifestiert hat. Sie setzt voraus, dass die Menschen lernen, ihre Angst zu überwinden und in Ayni zu leben, denn "die Person, die das Schwarze Licht zähmt, besitzt die Macht über Leben und Tod ". Diese Schwarze Wilka-Energie ist die ultimative Schöpferkraft und geht Hand in Hand mit der Kraft der Zerstörung. Dieser Workshop geht über die Grundlagen der Inka-Tradition hinaus und hilft, uns auf die großen Veränderungen vorzubereiten, die gemäß der Inka-Prophezeiung 2012 eintreten.



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